Reichlich Getreideprodukte – und Kartoffeln - Regel Nr. 2 der DGE

Reichlich Getreideprodukte – und Kartoffeln - Regel Nr. 2 der DGE

Getreide in all seinen Formen, wie Brot, Nudeln, Reis, Getreideflocken und ähnlichem sowie Kartoffeln enthalten kaum Fett und Cholesterin, liefern aber neben Stärke auch Eiweiß und vor allem reichlich Vitamine, Mengen- und Spurenelemente, sekundäre Pflanzenstoffe und Ballaststoffe. Diese Ballaststoffe findet man vor allem in den Randschichten des Getreidekorns. Dementsprechend sind sie in Vollkornprodukten in weit größeren Mengen enthalten, als in Produkten aus Auszugsmehlen wie beispielsweise Weizenmehl Type 405 oder 550. 

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Essen Sie deswegen mehrmals täglich eine Portion. Viele Supermärkte bieten mittlerweile Vollkornnudeln an, die richtig lecker und gar nicht so viel anders als die klassische Pasta schmecken. Probieren Sie Vollkornnudeln doch einmal mit der leckeren Sauce Bolognese von tellofix oder OSCHO. Die ist ebenfalls fettarm, wie viele andere Saucen und Suppen aus unserem Programm. Übrigens ist nicht nur dunkles Brot mit ganzen Körnern Vollkornbrot. Es gibt auch viele fein gemahlene Vollkornbrote, die oft gar keine Körner enthalten. 

 

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Nutzen Sie das große Brotsortiment und wählen Sie ganz nach Ihrem Geschmack. Am Tag sollten möglichst zwei Scheiben Vollkornbrot dabei sein. Apropos: Vollkorn- und Mehrkornbrot sind nicht das gleiche. Beim Mehrkornbrot wird in der Regel das hoch ausgemahlene Weizenmehl verwendet und einfach mit verschiedenen Getreidekörnern auf „Mehrkorn“ getrimmt. Fragen Sie in der Bäckerei am besten gezielt nach einem echten Vollkornbrot.

 

 

Regel-2_03Getreideflocken sind in reiner Form unter Umständen verträglicher, wenn sie gekocht sind. Das ist vor allem für Menschen mit Verdauungsproblemen von Bedeutung. Gegarte Getreidesorten wie Hirse, Grünkern, Dinkel, Gerste oder Bulgur als Beilage sind leckere Alternativen zu Kartoffeln und Reis. Wichtig dabei: geschrotetes und eingeweichtes Getreide, wie zum Beispiel für Müsli, sollte unbedingt in den Kühlschrank gestellt werden. Bei Zimmertemperatur bilden sich nach kurzer Zeit gesundheitsschädliche Keime.

Übrigens zählen Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Aminosäuren und sekundäre Pflanzenstoffe zu den Mikronährstoffen. Unser Organismus benötigt diese essentiellen Wirkstoffe für biologische Stoffwechselprozesse. Um Mangelerscheinungen vorzubeugen, müssen sie regelmäßig zugeführt werden – und das in kleinen Mengen, daher auch der Name Mikronährstoffe. 

Viele dieser Mikronährstoffe finden sich auch in den Zutaten unseres Produktprogramms. Darüber hinaus hilft Ihnen das umfangreiche Programm Ihren Speisezettel abwechslungsreich zu gestalten. Den spezifischen Ballaststoffanteil unserer Produkte finden Sie in den einzelnen Nährwerttabellen beim Produkt. Mit den leckeren Rezepten aus unserer Sammlung finden Sie mit Sicherheit eine Vielzahl an Möglichkeiten und Ideen, wie Sie sich einerseits ballaststoffreich und andererseits genussvoll ernähren können.

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